So mues Fuessball

Angesichts der anhaltenden Kommerzialisierung und Globalisierung des Fussballs ist es unerlässlich, die eigenen Wurzeln und Ideen zu kennen, sich selbstbewusst gegen den Einheitsbrei und vermeintliche Systemzwänge zu stemmen und eine echte Alternative vorzuleben. Die folgenden Punkte stellen einen Forderungskatalog aus Fansicht dar, der einer Entfremdung zwischen Fans und Verein entgegentreten soll. Auch wenn die Ziele hochgesteckt sind, wünschen wir uns, dass sich die Verantwortlichen des FCL an den unten aufgelisteten Grundsätzen orientieren.

Vor diesem Hintergrund stellen wir folgende Forderungen an den FCL:

Aussenerscheinung


  • Clubfarben sind Blau und Weiss

    Blau und Weiss sind unsere Clubfarben und Teil unserer Identität. Experimente – auch bei Fanartikeln – sind nicht erwünscht.

  • Keine Änderung des Clublogos

    Auch wenn alte Logos weiter zelebriert werden sollen, ist das heutige Logo fest verankert und schützenswert.

  • Rückkehr zum Stadionnamen Allmend

    Der Name Allmend ist geschichtsträchtig und steht für unser Zuhause. Mittel- bis langfristig wünschen wir uns eine Rückkehr zum alten Namen «Stadion Allmend».

  • Ehrliche Kommunikation

    Wichtig für die Glaubwürdigkeit ist eine professionelle, proaktive und ehrliche Kommunikation. Wir fordern vom FCL, dass er sich für Vereins- und Fananliegen aktiv einsetzt und zu seiner Meinung steht. Versprechen und Aussagen, welche hinter den Kulissen gemacht werden, sind nur dann etwas wert, wenn diese auch nach aussen vertreten werden. Kurz: Der FCL hat Mut zur eigenen Meinung, nach innen wie nach aussen.

  • Verzicht auf E-Sports

    Gamen hat nicht viel mit Sport oder Fussball in seiner ursprünglichen Form zu tun. Entsprechend soll E-Sports nicht Bestandteil des Kerngeschäfts eines Fussballclubs sein. Wir fordern den FC Luzern auf, nicht aktiv in diesen Geschäftszweig zu investieren.

  • Konsequente Nachwuchsförderung

    Der eingeschlagene Weg mit konsequenter Nachwuchsförderung und dessen Einbau in die erste Mannschaft ist für uns genau richtig. Spieler aus der eigenen Jugend stärken die Verbundenheit mit den Fans und der Region im Allgemeinen. Dieser Weg soll unbeirrt weitergegangen werden.

  • Integration der FCL Frauen

    Frauenfussball soll einen Platz mit Gewicht und ehrlicher Anerkennung innerhalb des FCL-Umfelds erhalten. Mit der Integration der Sektion FCL Spitzenfussball in die FC Luzern-Innerschweiz AG ist ein erster Schritt gemacht. Jetzt gilt es, für die Frauenmannschaften bessere und gerechtere Bedingungen zu schaffen.

  • Kreatives Marketing

    An neuen kreativen Ideen, um den FC Luzern zu bewerben, ist per se nichts auszusetzen. Das beim FCL oft zelebrierte blinde Abkupfern von Marketingaktionen anderer Vereine oder Ligen entspricht jedoch nicht unserem Selbstverständnis. Eigene Ideen sind gefragt!

  • NFT und Cryptoangebote

    Der FC Luzern ist ein Fussballverein, dem die Fanbasis und das Umfeld am Herzen liegen. Um sogenannte NFT-Token und ähnliche Konstrukte, wie sie bereits bei einigen (Gross-)Klubs eingeführt und teilweise wieder abgeschafft wurden, ist in letzter Zeit ein wahrer Hype entstanden. Meist jedoch versteckt sich dahinter einzig eine Geldvernichtungsmaschine, die niemandem einen echten Mehrwert, oft jedoch massive Verluste für die Fanbasis mit sich bringt. Oftmals ist das ganze Konzept schlicht nicht ausgereift oder unattraktiv. Wir fordern vom FCL, dass solche Produkte nicht angeboten werden.

  • Keine Kommerzialisierung des Spieltags

    Der Einsatz von optischer und insbesondere akustischer Werbung im Stadion ist auf eine erträgliche Menge zu beschränken. Dies soll insbesondere durch folgende Grundsätze erreicht werden:

    Keine Überkommerzialisierung des Spieltags

    Das Matcherlebnis soll nicht durch den hyperaktiven Einsatz von Unterhaltungs- und Marketingaktionen getrübt werden. Es gilt: Weniger ist mehr! Fans wollen nicht Kunden einer Dauerwerbesendung sein, sondern ein authentisches Spiel ihres Lieblingsvereins mit Freunden im Stadion verfolgen.

    Keine Bespassung über die Stadionlautsprecher

    Die Atmosphäre im Stadion soll authentisch und ehrlich sein. Bespassung und Stimmungsmache über die Stadionlautsprecher in Form von Stimmungsmusik oder Aufforderungen durch den Stadionsprecher sind für uns tabu. Die Beschallung der Fankurven ist auf ein Minimum zu beschränken.

    Lokal verankerte Musik

    Authentisch und lokal verankert zu sein heisst für uns auch, den Mut zu haben, lokaler Musik im Stadion eine Plattform zu bieten und diese abzuspielen. Luzern ist nicht nur einfach Postkartenidylle und Touristenparadies, die Region hat auch eine aktive und kreative Musikszene, die zu einer unverwechselbaren Atmosphäre vor und nach den Spielen auf der Allmend beitragen kann.

  • Versetzung des Familiensektors

    Ein Umzug des Familiensektors in den Eckbereich B4/C1 würde FCL-Fans verschiedener Generationen zusammenbringen und ist vom FCL auch unabhängig von einer möglichen Verschiebung des Gästesektors zu prüfen.

Ticketpreise


  • Senkung der Ticketpreise

    Die Preise in der Allmend sind zu hoch! Mittel- bis langfristig sehen wir eine Reduktion um 20-30% als angebracht gegenüber dem Stand vom Herbst 2022. Als Grundsatz sollte gelten: kein Ticket auf der Gegentribüne kostet mehr als CHF 50.-, keines in der Kurve mehr als CHF 20 bis 25.– .

    Ermässigte Tickets sind in allen Sektoren zu gewähren.

  • Festhalten am Standard für Gästetickets

    Ticketpreis im Gästeblock: max. CHF 25/20.–, wie aktuell (seit 2019) gehandhabt.

  • Gleiche Preise für Heimkurve und Gästekurve

    Die Tickets in der Heimkurve sollen jene des Gästeblocks nicht übersteigen.

  • Abschaffung des Tageskassen-Aufschlags

    Der Tageskassen-Aufschlag ist nicht akzeptabel. Spontane Spielbesucher sollen nicht mit höheren Preisen bestraft werden gegenüber den Spielbesuchern, die ihr Ticket über andere Kanäle kaufen. Ebenso soll es jedem Fan selbst überlassen sein, ob er oder sie ihre Daten für den Kauf eines Tickets angeben möchte.

Stadion


  • Keine Exklusivvergabe beim Stadioncatering

    Wir fordern keine Exklusivvergaben! Der FCL soll nach Möglichkeit Standplätze einzeln verkaufen und so eine Vielfalt an Angeboten ermöglichen. Nur Konkurrenz und Vielfalt sichert den Fans das bestmögliche Angebot was schliesslich als Alleinstellungsmerkmal hervorgehoben werden kann.

    Weiter ist das aktuelle Cateringsystem einem erhöhten Zuschaueraufkommen nicht gewachsen. Entsprechend lang sind Warteschlangen an den Spieltagen. Diesem Problem soll durch zusätzliche Verkaufsstände Einhalt geboten werden.

  • Schützenhaus und FCL-Stöbli

    Der lange gehegte Traum eines Stadionrestaurants mit Barbetrieb als Treffpunkt wurde im Jahr 2022 endlich wahr. Die Eröffnung des Restaurant Schützenhaus mit angebautem «Stöbli» ist ein willkommener erster Schritt, die Allmend wieder zu einem Treffpunkt für alle zu machen.

    Vom FCL erwarten wir, dass er sich aktiv um ein authentisches und bezahlbares Angebot kümmert.
    Es sollen verschiedene Gruppen und Schichten die Möglichkeit erhalten, die Angebote mitzugestalten. Die exklusive Bespielung im Stöbli von einzelnen Gruppen ist zu verhindern.

    Die Preispolitik soll sich an jener im Stadion orientieren. Unterschiedliche Preisgestaltungen wirken sich schlecht auf das Ansehen des gesamten FC Luzern aus.

  • Festhalten an den Stehplätzen

    Stehplätze sind für uns unverhandelbar! Auf Seiten der Liga muss ein Umdenken stattfinden, sodass jeweils auch auf der Gegengerade Stehplätze eingerichtet werden können. Aufgewachsen auf der alten Allmend wissen wir, dass dies viel zu einer guten Stimmung beitragen würde. Sicherheitstechnische Bedenken gegenüber Stehplatzrampen sind in der heutigen Zeit mit all den feuerpolizeilichen Auflagen unbegründet.

    Eine Ausweitung des Stehplatzbereichs bis in den Sektor C2 ist vom FCL und der Liga aus obengenannten Gründen zu prüfen.

  • Verbesserung im Gästesektor

    Gästefans sollen wie Gäste behandelt werden. Unter anderem ist das «Good Hosting»-Konzept vollumfänglich umzusetzen.

    Ein Umzug in den Sektor D1 ist anzustreben.

    Die Situation am Eingang ist zu verbessern (zusätzliche Drehkreuze, speditivere Kontrollen, etc.), so dass weniger Konfliktpotential besteht.

    Eingangskontrollen durch Fanbetreuer verlaufen wesentlich deeskalierender als mit professionellen Sicherheitsleuten. Entsprechend sind diese wann immer möglich an der Front einzusetzen.

    Mittel- bis langfristig soll die Idee eines separaten Fanperrons, oder eines Perrons mit Ausgang auf der Ostseite des Bahnhofs Luzern wiederaufgenommen und umgesetzt werden. Hierbei soll der Kontakt mit der SBB geknüpft und die Umsetzung vorangetrieben werden. Alternativ kann auch ein Transport mit der Zentralbahn vom Bahnhof Luzern bis zum Mattenhof geprüft werden.

    Gästefans sollen echtes Bier und eine Wurst vom (Gas-)Grill konsumieren können.

    Eine Anreise geknüpft an Bedingungen ist inakzeptabel. Gästefans muss die freie Wahl der Anreise zu jeder Zeit gewährleistet werden.

  • Keine ID-Kontrollen

    ID-Kontrollen sind ein Eingriff in die Freiheit der Matchbesucher und darüber hinaus kein Mittel, um Gewalttaten oder sonstige Delikte zu verhindern. Länder wie Italien, Griechenland oder Holland zeigen, dass mit dieser Massnahme weder Gewalt, Pyrotechnik, noch andere Delikte und Vorkommnisse aus dem Stadion- bzw. Fussballumfeld verbannt wurden.

Clubpolitik


  • Keine Machtkonzentration durch Einzelpersonen

    Eine Machtkonzentration durch Einzelpersonen als Eigentümer bedroht die langfristige wirtschaftliche und imagemässige Gesundheit des Clubs und entspricht nicht unseren Vorstellungen eines breit und lokal verankerten Clubs.

  • Keine Eigentümer ohne Bezug

    Externe Eigentümer ohne Bezug zur Zentralschweiz entsprechen nicht unseren Vorstellungen eines lokal verankerten Clubs. Wir lehnen solche Auswüchse im Fussball vollumfänglich ab.

  • Transparente Geschäftsführung

    Eine transparente Geschäftsführung, auch hinsichtlich der verschiedenen Schwestergesellschaften der FCL-Gruppe, ist unerlässlich, um bei der Fanbasis Vertrauen zu erlangen.

  • Mitspracherecht von Fans in strategischen Belangen

    Es ist anzustreben, dass Kleinaktionäre und Fans einen ständigen Einsitz im Verwaltungsrat der FCL-Innerschweiz AG erhalten. Nur so ist gewährleistet, dass die Einhaltung und überzeugte Vertretung der selbst definierten «FCL-Werte» bestmöglich umgesetzt werden kann.

  • Vetorechte

    Den Fans und Kleinaktionären ist bei gewichtigen Themen wie den Klubfarben, dem Klublogo oder Änderungen der Vereinsstrategie inkl. ihrer Werte ein Vetorecht an der Generalversammlung einzuräumen. Entscheide werden dabei mittels einfacher Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten gefällt.

Verbandspolitik


  • Änderungen im Lizenzwesen

    Die Lizenzauflagen für die beiden obersten Ligen sollen gelockert werden. Insbesondere die übertriebenen Anforderungen an die Stadien sind mit sofortiger Wirkung herunterzuschrauben. Es kann nicht sein, dass nicht sportliche, sondern wirtschaftliche/infrastrukturelle Kriterien über die Ligazugehörigkeit eines Vereins entscheiden.

  • Abschaffung des Videobeweises

    Die bisherigen Erfahrungen haben aufgezeigt, dass der Videobeweis den Fussball weder fairer macht, noch Diskussionen eliminiert. Stattdessen werden der Spielfluss gestört und die Kosten für Vereine und Liga unnötig in die Höhe geschraubt. Geld, welches schlussendlich an anderen Baustellen wie z.B. der Professionalisierung des Schiedsrichterwesens fehlt.

    Der Videobeweis ist darüber hinaus als ein Instrument abzulehnen, welches die wichtigsten emotionalen Bestandteile eines Fussballspiels – Zufall, Glück oder Pech, Unberechenbarkeit – aushebeln will. All diese Faktoren tragen ihren Teil zur Faszination des Fussballsports bei. Der FCL muss diesen Unsinn entschieden bekämpfen.

    Beim Einsatz des Videobeweises im Cup verfälscht den Wettbewerb zusätzlich, da dieser nur in den NLA-Stadien eingesetzt wird. Fairness und Gleichbehandlung geht definitiv anders!

  • Spielansetzungen und Spielplan

    Die Interessen der Stadionbesucher haben für den FCL oberste Priorität! Spielansetzungen (auch von Testspielen) zu unattraktiven Anspielzeiten wegen TV-Interessen sind vehement zu bekämpfen. Kurzfristige Verschiebungen wegen Konkurrenzveranstaltungen sollen der Vergangenheit angehören, da viele Fans ihre Ferienplanung nach dem FCL-Spielplan richten.

    Pro Spieltag sind maximal zwei verschiedene Anspielzeiten anzustreben. Mehr Partien an Samstagen würden der Attraktivität des Fussball definitiv gut tun.

    Akzeptable Anspielzeiten sehen in unserern Augen wie folgt aus:
    SA: zwischen 17.00 Uhr und 20.00 Uhr
    SO: zwischen 14.30 Uhr und 16.00 Uhr

    Unter der Woche sind Anspielzeiten vor 19.00 Uhr nicht zu akzeptieren. Die Fans im Stadion, nicht TV-Zuschauer, sollen erste Priorität bei der Spielansetzung geniessen.

    Auf Ligaebene soll der Spielplan möglichst halbjährlich terminiert und rasch veröffentlicht werden. So entsteht Planungssicherheit für alle Beteiligten.

  • Testspiele

    Testspiele sind ein fester Bestandteil im Kalender vieler Fans. Anspielzeiten unter der Woche zu gängigen Arbeitszeiten sind daher ein Tabu.

    Die Ansetzung von Testspielen ist frühzeitig bekanntzugeben, sodass eine seriöse Planung für alle Personen im Umfeld des FC Luzern möglich sind.

    Um die Verankerung in der Region weiter zu stärken, ist die unkomplizierte Austragung auf Sportplätzen in der Region Zentralschweiz wenn immer möglich anzustreben.

    Auch bei der Wahl von Testspielgegnern fordern wir vom Verein eine Reflexion über die Werte des Vereins und ob diese mit dem geplanten Gegner vereinbar sind. Testspiele gegen Gegner aus finanziellen Gründen oder gegen Gegner, die grundlegende Werte wie die Menschenrechte mit Füssen treten, sind für den FC Luzern keine würdigen Testspielgegner.

  • Modusänderung

    Einer Aufstockung der Liga von 10 auf 12 oder mehr Teams stehen wir grundsätzlich positiv gegenüber.

    Bei der Wahl des Modus sind jedoch Playoffspiele ein absolutes No-Go. Ein Meisterschaftsbetrieb soll durch den ganzjährigen Charakter geprägt sein und entsprechend die Leistung über eine ganze Saison gewertet werden.
    Für K.O.-Spiele gibt es traditionell den Cup und die Europacup-Wettbewerbe.

    Bei der Wahl des Meisterschaftsmodus fordern wir auch den Einbezug der Meinungen der unteren Ligen, da ein stabiles Fundament unerlässlich für einen funktionierenden Profifussball ist.

  • Einseitigkeit der Liga

    Die derzeitigen Rahmenbedingungen der SFL und UEFA sind ungerecht zugunsten der finanzstarken Clubs ausgerichtet. Mit der Champions League-Qualifikation alleine kann ein Schweizer Club Einnahmen generieren, die den sportlichen Wettbewerb auf Jahre verzerren und einen immer stärkeren Kreislauf der Dominanz durch einen oder zwei Clubs in Gang setzen. Damit die sportliche Attraktivität der Liga langfristig bewahrt bleibt, muss sich der FCL für die Einführung eines gerechten Verteilmechanismus der UEFA-Prämien an alle Clubs einsetzen.

Cup


  • Kein Abtausch des Heimrechts

    Ein Abtausch des Heimrechts soll verboten werden.

  • Cup als Volksfest

    Um den Cup wieder als Volksfest zu etablieren und attraktiver zu machen, sollen Cupspiele immer am Wochenende stattfinden. Notfalls können dafür auch Ligaspiele auf normale Wochentage geschoben werden, wie das in anderen Ligen auch der Fall ist.

  • Cup attraktiver für kleinere Clubs

    Abbau der Auflagen, um den Wettbewerb für kleine Clubs wieder erschwinglich zu machen.

  • Keine Exklusivität von Vorverkaufsrechten

    Den Vereinen soll selbst überlassen werden, welche Vorverkaufskanäle sie benützen wollen. Eine zentrale Vergabe an grosse Anbieter widerspricht dem regional geprägten Cupgedanken und verbaut den Vereinen, lokale Lösungen anzubieten.

UEFA/Europa


  • Europa als absolutes Highlight und Mission

    Europapokalnächte sind ein Highlight für alle Fans und das gesamte Umfeld des Vereins. Europäische Spiele geniessen oberste Priorität und sind mit absoluter Ernsthaftigkeit anzugehen. Wer das nicht versteht und diese Werte nicht teilt, hat in diesem Verein absolut nichts verloren.

  • Belohnung vergangener Meriten

    Die Bevorzugung und weitere Zementierung der Macht der grossen Teams und Ligen ist mit aller Kraft zu bekämpfen.

    Wir fordern den FCL dazu auf, sich mit anderen Vereinen und Ligen zusammenzutun und für die eigenen Rechte und die Wettbewerbsgleichheit einzustehen.

  • Förderung der Interessen kleinerer Vereine

    Wir fordern deshalb vom Verein und der Liga bzw. vom Verband, sich für die Interessen der kleinen Vereine und Verbände einzusetzen. Fussball findet weltweit statt, die Konzentration auf wenige, austauschbare und seelenlose Weltkonzerne ist mit aller (!) Konsequenz zu bekämpfen.